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Welche Krankheiten befallen Lavendelpflanzen?

Lavendel ist im Allgemeinen sehr robust und relativ widerstandsfähig gegen Krankheiten. Dennoch kann diese beliebte Pflanze in den Niederlanden von einigen häufigen Pflanzenkrankheiten befallen werden.

Das Schaumzikaden-Insekt (Schäumchen) kann sich auf dem Lavendel niederlassen und kleine Eier ablegen, die im Frühjahr schlüpfen. Erkennbar ist der Befall an kleinen Schaumnestern auf der Pflanze. Diese sind jedoch meist harmlos und lassen sich leicht mit Wasser abspülen.

Pilzkrankheiten wie Wurzelfäule und Phytophthora zählen zu den häufigsten Problemen bei Lavendel. Wurzelfäule tritt auf, wenn der Lavendel in schlecht durchlässiger Erde steht und zu viel gegossen wird. Die Wurzeln beginnen zu faulen, was zu Welke und dem Absterben der Pflanze führen kann. Phytophthora, ein wasserliebender Pilz (oft als „Wasserfäule“ bekannt), verursacht ähnliche Symptome und breitet sich bei feuchten Bedingungen schnell aus.

Auch Blattfleckenkrankheiten können bei Lavendel vorkommen. Sie werden durch verschiedene Pilze ausgelöst und führen zu dunklen, runden Flecken auf den Blättern. Obwohl diese Krankheit meist nicht tödlich ist, mindert sie die ästhetische Erscheinung der Pflanze.

Grauschimmel (Botrytis) ist eine weitere Pilzerkrankung, die Lavendel vor allem bei hoher Luftfeuchtigkeit befällt. Sie zeigt sich durch einen grauen, schimmelartigen Belag auf Blättern und Blüten und kann zu Blattfall und Blütenfäule führen.

Pflege-Tipp:
Um Lavendel gesund zu halten, ist es wichtig, ihn in gut durchlässige Erde zu pflanzen und Staunässe zu vermeiden. Achte außerdem auf ausreichenden Pflanzabstand, damit die Luft gut zirkulieren kann – so wird das Risiko für Pilzkrankheiten deutlich reduziert.