Es gibt viele Pflanzenarten, die von Spinnmilben befallen werden, aber einige sind anfälliger als andere. Hier sind fünf Pflanzen, die häufig von Spinnmilben betroffen sind. Haben Sie bereits Probleme mit Spinnmilben? So werden Sie sie los!
Rosen (Rosa spp.)
Rosensträucher sind oft das Ziel von Spinnmilben, insbesondere in warmen und trockenen Perioden. Die Milben verursachen verfärbte Blätter und eine reduzierte Blüte, wodurch Ihre Rosen matt aussehen.
Gurken
Gurkenpflanzen sind empfindlich gegenüber Spinnmilben, was zu vergilbten Blättern und einer geringeren Gurkenproduktion führen kann. Spinnmilben gedeihen gut in den warmen, feuchten Bedingungen, in denen Gurken wachsen.
Tomaten
Tomatenpflanzen können ebenfalls stark von Spinnmilben betroffen sein, insbesondere in Gewächshäusern oder während warmer Sommer. Die Milben saugen den Saft aus den Blättern, was zu Verfärbungen und vermindertem Pflanzenwachstum führt. Überprüfen Sie Ihre Tomatenpflanze regelmäßig auf das Vorhandensein von Spinnmilben.
Bohnen
Bohnenpflanzen sind ebenfalls sehr anfällig für Spinnmilben. Befallene Blätter zeigen gelbe Flecken und können schließlich abfallen, was die Ernte der Pflanzen reduziert.
Zimmerpflanzen
Spinnmilben kommen nicht nur im Freien im Garten vor, auch drinnen können sie eine lästige Plage verursachen. Viele beliebte Zimmerpflanzen, wie die Ficus und Schefflera, sind anfällig für Spinnmilben. Trockene Bedingungen können eine Spinnmilbeninfektion verschärfen, was zu verfärbten und verwelkten Blättern führt.



